Die elektronische Signatur

 
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Man braucht als Geschäftskunde eine elektronische Signatur für seine Kontoauszüge. Dieser dient zur Identifikation des Kunden gegenüber seinem Rechnungsempfänger.

Die elektronische Signatur findet vor allem Verwendung in FTAM- bzw. EBICS-Verfahren. Diese Verfahren wiederrum werden hauptsächlich beim Onlinebanking für Geschäftskunden verwendet.

 

Die elektronische Signatur wird meist auf einem Speichermedium wie z.B. ein USB-Stick oder auf der Festplatte gespeichert.

 

Will man z.B. Kontoauszüge per Internet abholen, so muss man die Datei mit der elektronischen Signatur auswählen und diese mit einem PIN-Code freischalten.

File Transfer, Access and Management (FTAM)

File Transfer, Access and Management (FTAM) ist ein standardisiertes Datenkommunikations-Protokoll für den Datentransfer.

Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS)

Die Übertragung zwischen Kunde und Kreditinstitut wurde um eine Internetvariante erweitert, das EBICS.

Das System ermöglicht die verschlüsselte Übertragung von Daten zwischen Absender und Empfänger, um die Sichere Nutzung von Online-Banking ohne größere Einschränkungen zu gewährleisten.

Ziel dieser Erweiterung ist es, den einheitlichen und multibankfähigen Bankenstandard  „Datenfernübertragung (DFÜ) mit Kunden“ für Übertragungsmöglichkeiten im Internet auszubauen und die damit verbundenen Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern.

Die Sicherheitsforderungen werden durch entsprechende Sicherungsmechanismen geschützt.

Die beiden unterscheiden sich hauptsächlich in der Übertragungsart. EBICS wird über die DSL-Leitung versendet und FTAM über die Telefonleitung.

Seit 1. Januar 2008 besteht die bankseitige Verpflichtung zur Unterstützung von EBICS. FTAM wird nur noch bis zum 31.12.2010 verpflichtend unterstützt.

Einsatzgebiete:

  -  Online-Banking

        -     Elektronisches Vertragswesen

        -     Übermittlung von Steuererklärungen

        

        

 

Quelle- Bild:

www.sc-data.de